Fahrzeuggalerie

Foto
Spur
Eigentum
Hersteller
 Beschreibung

     
7 1/4"
Mitglied

J.K.
Station Road Steam

Feldbahn  0-6-0  C-Kuppler
Die Feldbahn ist eine große, robust konstruierte Lokomotive, welche
nicht den Anspruch auf ein maßstabgerechtes Modell erhebt, aber dennoch auf den Vorbild einer Industrielokomotive des frühen zwanzigsten Jahrhunderts beruht.
Größe: 1118 mm x 483 x 813 mm, Gew.:betriebsbereit 245 kg,
Rad 165 mm, kl.Radius 7,5 m
 

7 1/4"

M
1:4
 MBC
Düsseldorf
MBC-Düsseldorf
Eigenbau
Triebzug, 2 teilig
1. Drehgestell (450 Wattmotor)
2. Jakobsdrehgestell (450 Wattmotor)
3. Drehgestell

4Qd-Steuerplatine, Frontlicht, Signalhorn
Längstbänke = Platz für 12 Kinder
 
5"

M
1:11
Mitglied

J.K.
Ballson
DB Güterzugdampflok 56
   5"

M
1:8
Mitglied

J.K.
unbekannt
RhB G 4/5 Nr.118 
Zur Führung des Schnellzuges von Chur nach St.Moritz, beschaffte sich die Rhätische Bahn, 1906 bei der SLM  grosse Dampflokomotiven der Gattung G 4/5 mit 800 PS, welche in der Lage waren, auf den anhaltenden Steigungen von 35 Promille, eine Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h zu halten. Die Loks NR. 107 und 108 sind noch in Betrieb.
5"

M

Mitglied

B.S.
Balson AG

G 2/2 Tiger
Vorbild:  Spur: 600 mm + 750 mm
Hersteller: Maschinenfabrik Hohenzollern Baujahr: 1905-1922
Gewicht: ca. 10 t   Einsatz: Diverse Feld- und Industriebahnen
Modell: Baujahr: 1993 / Gewicht: ca. 80 kg  Kesseldruck: 6 Bar

Länge:  1020mm - Breite: 400mm - Höhe: 610mm  Treibrad: 150mm
Speisung: Fahr- und Handpumpe - Injektor, Bremse: mechanisch
  
5"

M
1:4
Mitglied

B.S.

Furka-Oberalp-BahnTraktor Tm 2-2
Die Maschinenfabrik Schöma in Diepholz baute 1960 zwei Schmalspur- diesellokomotiven, Spurweite 860 mm, mit den Fabriknummern 2330 und 2331 für die Alsen'schen Portland-Zement-Fabrik KG in Itzehoe.
Beide Lokomotiven wurden 1976 an die Furka-Oberalp Bahn (heute Matterhorn-Gotthard Bahn) verkauft. Nach dem Verkauf an die Furka- Oberalp Bahn wurden die Loks von Schöma umgebaut. Die Spurweite wurde von 860 mm auf 1000 mm umgerüstet und die Loks erhielten ein der FO angepasstes Bremssystem. Die FO setzte die 4971 mit Nase Richtung Brig und die 4972 mit Nase Richtung Oberwald auf die Gleise, so dass die Tm 2/2 in Doppeltraktion eingesetzt werden können
  
7 1/4"

M
1:8
 MBC
Düsseldorf
Ch.Timm
DB Diesellok (DR V 100)
2 Motoren a`450 Watt, 4Qd Steuerung

7 1/4"

M

1:8
Mitglied

J.K.
Jens Groß
DB Diesellok V100  
4 Motoren a` 350 Watt, Funkfernsteuerung, 4Qd Steuerung,
Origiinalsound, Wechselbeleuchtung (3 weiß - 2 rot )
 
7 1/4"
Mitglied

J.K.
A.M.E.
engl- Diesellok "Neptun"
4 Motoren a` 250 Watt,

7 1/4"
Mitglied

J.K.
A.M.E.
"Excalibur "
Kraftvolles Triebfahrzeug, 4 Motoren a` 350 Watt, 4 Akkus, 4Qd-Steuerung,
GPS:stunden. Tacho - Km Zähler - Fahrzeit - Tages- und Gesamt
Fahrersitz mittig innen,

Einsatzbereich: Vereinsgelände - Personenbeförderter Zug (24 Pers.)
 
5"

M
1:10
Mitglied

K.S.
Zimmermann
BR 55   Vorbild
  5"


Mitglied

D.K.
Eigenbau
5"

M
1:10
 MBC
Düsseldorf
Zimmermann

Diese 5’’-Spur Dampflokomotive verkörpert das Original der C-gekuppelten BR 99 211 der Wangerooger Inselbahn. Der Eisenbahnbetrieb auf Wangerooge wurde 1897 aufgenommen und war der einzige auf den sieben ostfriesischen Inseln, der von Anbeginn als Staatsbahn betrieben wurde. Die Großherzog- liche Oldenburgische Eisenbahn übergab drei kleinere B-gekuppelte Tender­lokomotiven der DRG. Da der Bäderverkehr vor und nach dem ersten Weltkrieg stark zugenommen hatte und die Züge immer länger und schwerer wurden, wurde die Anschaffung einer leistungsfähigen Lokomotive notwendig. Die BR 99 211 wurde als Einzelstück speziell für den rauen Inselbetrieb konzipiert, der robuste und einfache, sowie betrieblich sehr zuverlässige Lokomotiven benötigte. Die BR 99 211 verfügte über einen leistungsfähigen ­Kessel, dessen Verdampfungsheizfläche etwa 25 % größer war, als die der BR 99 022 oder der BR 99 023. Mit einer Reibungsmasse von 18,3 t übertraf sie die beiden Hanomag-Lokomotiven (12,2 t) beträchtlich. Auch an Leistung war sie ihnen überlegen. Mit ca. 40 % mehr Leistung wies sie beachtliche 105 kW auf. Die BR 99 211 erhielt 1953 ihre letzte Hauptuntersuchung und wurde bis 1958 im Bestand geführt. Da ab den 50er Jahren auch auf Wangerooge Dieselloko­motiven eingesetzt wurden, wurde die BR 99 211 im Jahre 1968 am Leuchtturm zur Erinnerung an den Dampflok­betrieb aufgestellt.Bei uns lebt dieses kleine „Arbeitstier“ seit 1971 im ­Mo­­dell weiter.Sie hat seit ihrem Erscheinen in vielen Ländern begeisterte Freunde gewonnen. Die Qualität, Zuverlässigkeit und Robustheit sind hervorstechende Eigenschaften dieser Lokomotive. Um Miniatur-Dampfbetrieb auf den Gartenanlagen betreiben zu können, haben wir normale Doppelpuffer und Mittelkupplung vorgesehen.Viele hunderttausend Fahrgäste wurden mit diesem ­Modell von Ihren zufriedenen Besitzern bei Sonne, im Regen oder Schnee, bei uns in Deutschland, in Übersee, sogar in Japan transportiert.